Regis Hastur, Enkel und Erbe des Regenten der Comyn, Danvan
Hastur, beginnt gerade die Ausbildung in der Wache der Comyn in
Thendara.
Diese Ausbildung ist eine Ehre, die jeder Erbe einer Domäne,
jeder Angehörige der Comyn von alters her durchläuft. Doch Regis,
gerade 15, träumt davon, seinem "Erbe" zu entfliehen,
träumt von anderen Welten, Raumschiffen und Freiheit.
Danilo Syrtis, einem weiteren Kadetten der Wache dagegen wird
übel mitgespielt. Er muss die Wache verlassen, unehrenhaft.
Lew Alton, Kommandant der Wache, ebenfalls Erbe einer Domäne
und Regis Freund verlässt kurz darauf im Auftrag seines Vaters
Kennard Alton die Stadt und reist nach Alderan. In der
verfeindeten Domäne soll er herausfinden, ob die Alderans das
Abkommen einhalten, dass alle weitreichenden Waffen verbietet.
Hier erfährt vieles über Darkover, dass die Comyn ihm
vorenthalten und erklärt sich bereit, mitzuhelfen ein neues
Darkover, gleichberechtigt im Terranischen Imperium zu gestalten.
Dieses Vorhaben erfordert die Hilfe von Danilo, der ein
spezielles, ausgestorbenes Laran besitzt. Er wird nach Alderan
geholt und bald darauf ist auch Regis dort, um seinem Freund zu
helfen.
Es folgt eine Geschichte, die gleichzeitig Zerstörung und
Wandlung mit sich bringt, doch der Anfang ist getan.
Lerrys' Meinung
Hasturs Erbe wird mehrfach als der Höhepunkt MZBs Darkover
Saga beschrieben. Genau so habe ich dieses Buch empfunden. Es ist
ein Epos, die fesselnde Entwicklung des jungen Regis Hastur auf
der einen und der Tragödie um Lew Alton und Marjorie auf der
anderen Seite.
Lest selbst...