Dan Barron, terranischer Techniker am Raumhafen in Thendara wird
für eine Reihe von Unfällen verantwortlich gemacht, die er durch
Unachtsamkeit begangen haben soll. Er wird strafversetzt, hat aber
das Glück als Linsenschleifer in die darkovanische Wildnis
beordert zu werden. Hier versucht Valdir Alton mit Hilfe
terranischer Wissenschaft und Instrumente die Feuerwachen mit
Fernrohren auszustatten.
Unterdessen fällt Burg Storn in die Hände Brynats
Narbengesichts eines Banditen aus den Kilgardbergen. Die Familie
der Storns wird festgesetzt, doch der älteste Bruder und Kopf der
Familie liegt durch einen Laran Schild geschützt in einem der
Türme der Burg. Telepatisch verständigt er sich mit Melitta,
seiner jüngsten Schwester, und fordert sie auf nach Carthon zu
gehen. Dort werde sie Hilfe bekommen, Männer finden die die Burg
Storn wieder zurückerobern werden.
Melitta entkommt durch einen geheimen Gang aus der Burg. Eine
schwere Reise liegt vor ihr. Wird sie die versprochene Hilfe
bekommen? Wird sie dem Helden begegnen, der Burg Storn
zurückerobern wird?
Lerrys' Meinung
Die Winde von Darkover erzählen die Geschichte
des tapferen Mädchen Melittas, das auf der Suche nach Hilfe zur
Rückeroberung ihrer Heimat, Burg Storn, ihrem Helden begegnet.
Und wie so oft wird auch eine Liebesgeschichte erzählt.
Doch der Roman befasst sich auch mit einem Tabu
des darkovanischen Laran. Die Fähigkeit andere Menschen mit Hilfe
von Laran total zu kontrollieren, ja auszulöschen. Das hier
tatsächlich ein Terraner betroffen ist spielt dabei nur eine
nebensächliche Rolle. Die entscheidende Schlacht wird am Ende mit
Hilfe der Sharra Matrix gewonnen, um die sich auch noch in
späteren Büchern die Handlung rankt.