Gegen Ende des Zeitalter des Chaos ist Darkover in Hundert
Königreiche zersplittet.
Schauplatz der Geschichte ist das kleine Königreich Asturias,
dessen Lord General, Bard di Asturien, genannt der Wolf, das ganze
Land unter seiner Herrschaft vereinen will.
Ein anderer Visionär, Varzil, Bewahrer von Neskaya, genannt
der Gute, hat sich zur Aufgabe gemacht, ebenfalls eine Einheit
unter den Königreichen zu schaffen. Sein Mittel ist nicht die
Gewalt, sondern ein Vertrag, der den Einsatz von Waffen,
hergestellt mit Matrix Technologie verbietet.
Beide bestimmen das Geschick dieser Zeit, die das Ende des
Zeitalter des Chaos und den Grundstein für eine neue
darkovanische Gesellschaft legt.
Lerrys' Meinung
Der Inhalt dieses Buches lässt sich nicht in ein
paar Zeilen wiedergeben. Der Roman ist sicher einer der
komplexesten und auch informationsreichsten Romane aus dem
Darkover Zyklus. Rund um die Geschichte von Bard di Asturien, dem
Weiberheld und Soldat, finden sich die Grundsteine der
darkovanischen Gesellschaft. Der Vergangenheit, bestehend aus
Matrix-Waffen wie Knochenwasser und Feuerbombem und auf der
anderen Seite der Zukunft, basierend auf dem Vertrag Varzils des
Guten, der jeden Einsatz dieser Waffen untersagt.
Gerade für die offenen Fragen, die im Zeitalter der Terraner dem
Leser begegnen ist dieses Buch ein wertvoller Hintergrund.