Mit der Bruchlandung der Terraner auf Darkover
beginnt die Besiedelung des Planeten.
Landung auf Darkover beschreibt die Probleme der
Mannschaftsmitglieder und Kolonisten, die auf Darkover stranden
und erkennen müssen, dass jeglicher Kontakt zur Heimatwelt auf
Generationen abgebrochen ist. Bald schon lernen sie die Gefahren
der Welt, den Geisterwind, das raue Klima und die Nichtmenschen
kennen.
Schließlich müssen die Kolonisten feststellen,
dass sie auf einer metallarmen Welt gestrandet sind und der
Einsatz terranischer Technologie auf ein Minimum beschränkt
werden muss, auch um das Ökosystem nicht zu gefährden.
Nach und nach wird Darkover zur Heimat der
Schiffbrüchigen. Eine Heimat, die unbekannte (Psi-) Kräfte in
den Menschen weckt. Kräfte, die es notwendig machen werden, eine
Gesellschaft aufzubauen, die Menschen nach ganz anderen Kriterien
beurteilen und akzeptieren muss und nichts mehr mit einer
terranischen Gesellschaft zu tun hat.
Lerrys' Meinung
Die Geschichte um die erste Besiedelung Darkovers ließt sich
zuerst wie jeder andere Science-Fiction Roman. Erst nach und nach
erkennt man die Zusammenhänge, erkennt die Grundlagen für die
darkoveranische Gesellschaft, die nicht mystisch, sondern
praktisch angelegt sind.
Doch die Beschreibungen Darkovers sind auf ein Minimum
beschränkt, all dass, was später den besonderen Reiz Darkovers
darstellt ist noch nicht vorhanden.
Landung auf Darkover ist eine interessante Ergänzung zum Darkover
Zyklus, doch ohne besonders hervorstechend zu sein.