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Die Romane > Landung auf Darkover


 

Mit der Bruchlandung der Terraner auf Darkover beginnt die Besiedelung des Planeten.

Landung auf Darkover beschreibt die Probleme der Mannschaftsmitglieder und Kolonisten, die auf Darkover stranden und erkennen müssen, dass jeglicher Kontakt zur Heimatwelt auf Generationen abgebrochen ist. Bald schon lernen sie die Gefahren der Welt, den Geisterwind, das raue Klima und die Nichtmenschen kennen.

Schließlich müssen die Kolonisten feststellen, dass sie auf einer metallarmen Welt gestrandet sind und der Einsatz terranischer Technologie auf ein Minimum beschränkt werden muss, auch um das Ökosystem nicht zu gefährden.

Nach und nach wird Darkover zur Heimat der Schiffbrüchigen. Eine Heimat, die unbekannte (Psi-) Kräfte in den Menschen weckt. Kräfte, die es notwendig machen werden, eine Gesellschaft aufzubauen, die Menschen nach ganz anderen Kriterien beurteilen und akzeptieren muss und nichts mehr mit einer terranischen Gesellschaft zu tun hat.

Lerrys' Meinung

Die Geschichte um die erste Besiedelung Darkovers ließt sich zuerst wie jeder andere Science-Fiction Roman. Erst nach und nach erkennt man die Zusammenhänge, erkennt die Grundlagen für die darkoveranische Gesellschaft, die nicht mystisch, sondern praktisch angelegt sind.

Doch die Beschreibungen Darkovers sind auf ein Minimum beschränkt, all dass, was später den besonderen Reiz Darkovers darstellt ist noch nicht vorhanden.
Landung auf Darkover ist eine interessante Ergänzung zum Darkover Zyklus, doch ohne besonders hervorstechend zu sein.

 

 

Weltbild: Die Landung auf Darkover

Erstausgabe:
Darkover Landfall, 1972 (Daw Books, U.S.)
Landung auf Darkover, 1987 (Moewig bei Ullstein)

 

Knaur: Die Landung 

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17.04.00 © by Lerrys of Thendara -Impressum-