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D A R K O V E R by Marion Zimmer Bradley

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Marion Eleanor Zimmer kam am 3. Juni 1930 in East Greenbush, Albany im US-Bundesstaat New York als Tochter eines Farmers und einer Historikerin auf die Welt.
Als kleines Kind liebte sie es über alles "So tun, als ob" zu spielen, doch im Gegensatz zu ihren Freunden wurde sie nie zu alt dafür.

Als Farmermädchen hatte sie wenig Zukunftsperspektiven.

 


Innerlich wusste ich, dass die Welt nicht nur aus der kalten, alltäglichen Plackerei bestand, die mir Vater, Lehrer und unverheiratete ältere Tanten schilderten. Ich war besessen von der Überzeugung, dass das Leben mehr bereithielt als das, was sich ein Farmermädchen während der Weltwirtschaftskrise in den 30er und den Kriegsjahren der 40er erwarten durfte: ein neues Kleid, eine Verabredung am Samstagabend, eine gute Ausbildung, einen guten Job, und eines Tages einen Mann und Kinder. Ich wusste nicht genau, was ich eigentlich wollte, aber ich wusste, dass ich es haben musste. Ich sehnte mich nach Magie. Es hieß, außerhalb meiner Märchenbücher gäbe es die nicht. Aber ich wusste, dass ich ohne Magie nicht leben konnte, und wenn es sie nicht gab, dann musste ich sie eben verdammt noch mal erfinden!


Doch ihre Eltern erlaubten ihr nur langweilige Lektüren. Die einzige Ausnahme war der Science-Fiction-Klassiker "The King in Yellow", den sie auf dem Dachboden des alten Farmhauses gefunden hatte und den ihre Eltern für einen historischen Wälzer hielten.
Während sie das Buch las, "... berührten die Worte etwas in ihr, stillten eine Sehnsucht". Sie nannte es den ‚sense of wonder'.
Marion war keine vorbildliche Schülerin; sie schwänzte oft die Schule, las jedoch währenddessen in der Bibliothek. Dabei entstand auch der Entwurf für einen Roman, dessen Ideen später in Das Schwert des Aldones verwendet wurden. Somit wurde die Basis für Darkover bereits 1945 gelegt.

1946 schloss sie die High School ab und begann am College zu studieren.
Sie arbeitete auch kurzzeitig als Au-Pair bei einer reichen Familie und erhielt beim Abschied von ihrem Arbeitgeber mit den Worten: "Ich habe genau, was du brauchst" das Buch "Wie man Freunde gewinnt und Menschen beeinflusst". Es landete nach dem Lesen sofort im nächsten Papierkorb. 
Als Trotzreaktion und mit dem Bewusstsein, erwachsen zu sein und selbst entscheiden zu dürfen, kaufte sie sich Fantasy- und Science-Fiction-Magazine und entdeckte damit eine für sie neue Welt. Sie begann, sich aktiv in der Fanszene zu betätigen, las Fanzines, gründete sogar ein eigenes ("Astra´s Tower") und hatte regen Kontakt mit anderen Fans.

1949 brach sie das College ab, heiratete den 30 Jahre älteren Robert Alden Bradley und zog mit ihm nach Texas. Sie selbst nannte es "eine hübsch legale Möglichkeit, zwischen sich und ihrer Familie eine Distanz von 3000 Meilen aufzubauen".
Ihren Mann störte ihre SF- Begeisterung nicht, denn er hatte selbst ein reges Interesse an UFOs und Astrologie.
Als Flucht aus dem Kleinstadtleben begann sie zu schreiben. Doch ihr Mann, der meinte, die "Schreiberei sei kein Lebensunterhalt", bestand darauf, dass sie wieder aufs College ginge und ihr Lehrerdiplom mache. Inzwischen war Marion Zimmer Bradley 30 Jahre alt, ihr Mann Anfang 60 und ihr gemeinsamer Sohn David, geboren am 18.11.1950, bereits 11. Robert Bradley hoffte, das College würde Marion von der Science-Fiction abbringen und sie den anderen Frauen näher bringen.
Einmal - als ich einen ganzen Tag lang meine Seminare versäumte, um ein Buchmanuskript um vierzig Seiten zu kürzen - fragte Brad mich: "Schätzchen, was ist wichtiger? Das College oder die Schreiberei?" Ich sagte: "Natürlich das College", denn ich wusste, dass er diese Antwort hören wollte. Erst als ich es schon gesagt hatte, wurde mir klar, dass ich ihn zum ersten Mal belogen hatte. Es sollte nicht die letzte Lüge sein.
Um das College selbst zu finanzieren und sich damit eine gewisse Unabhängigkeit zu wahren, schrieb sie viel, u.a. Schauerromane, Liebesgeschichten, Krimis, astrologische Artikel, Softpornos. Dieses massenproduktive Schreiben sicherte auch noch in der Anfangszeit ihrer zweiten Ehe den Lebensunterhalt.

In den 50er Jahren sammelte sie ihre ersten, ernsthaften schriftstellerischen Erfahrungen. Sie sandte Romane und Geschichten an professionelle Magazine und Verlage, die zunächst nur Ablehnungsschreiben sandten. Doch dann wurden erstmals Geschichten in kleine Magazine aufgenommen, sie hatte Auftritte auf Cons und schaffte den Sprung zur Profiautorin, nachdem sie ihr "Bauerntrampel-Image" überwunden hatte.


Ich wurde auch im Fernsehen interviewt. Schließlich war ich der einzige anwesende Profiautor. Irgendwen mussten die Journalisten für ihren Bericht über diese verrückten Buck-Rogers-Jünger ja vor die Kamera stellen! Der Reporter sah mich nervös an, runzelte die Stirn, als er mein blaugeblümtes Bauerntrampelkleid sah und fragte: "Könnten Sie nicht etwas - äh - weniger legeres anziehen?" Damals war ich wirklich ganz Heimchen am Herd, also schluckte ich und flüsterte, dass ich kein anderes Kleid dabei hätte. Im kalten Licht der Wahrheit betrachtet war es sogar das einzige Kleid, das ich besaß. In dem 650-Einwohner-Kaff, wo ich wohnte, lief ich meistens in Bluejeans rum. Außer beim Kirchgang gab es keine Anlässe, Kleider zu tragen - und in die Kirche ging ich nicht! Er interviewte mich trotzdem, blaues Bauerntrampelkleid hin oder her. Aber es war eine Erfahrung, aus der ich lernte. Heute besuche ich nie einen Con, ganz gleich wie klein oder zwanglos er auch ist, ohne wenigstens ein dunkles, dezentes Kostüm im Koffer! Meine irdische Verkleidung.


Obwohl sie bereits 1952 ihre erste professionelle Kurzgeschichte an das VORTEX -Magazin verkauft hatte, sah sie den Beginn ihrer professionellen Karriere im Verkauf des Manuskripts von Die Blutige Sonne an den Lektor Don Wollheim, der sie während ihres gesamten Autorenlebens begleitete (sie wurden nach einer Weile Freunde und Don Wollheim war es auch, der Marion Zimmer Bradley 1971 zu Landung auf Darkover überredete, obwohl sie Die Weltenzerstörer bereits als letzten Darkover-Roman festgelegt hatte).

Mit diesen ersten Erfolgen erkannte sie: "Schreiben war für mich sowohl Beruf als auch Berufung und alles, was dieser Berufung im Weg stand, musste unbarmherzig aus meinem Leben verschwinden." Somit trennte sie sich im Frühjahr 1962 von Robert Bradley. Sie zog mit ihrem Sohn nach Abilene und ging dort aufs College. Mit der Schriftstellerei musste sie nun den Lebensunterhalt für sich und ihren Sohn bestreiten.
Im Juni desselben Jahres lernte sie Walter Henry Breen kennen. Eine Heirat war jedoch nicht möglich, da Robert Bradley die Scheidung verweigerte. 1964 schließlich schloss sie das College mit einem Lehrerdiplom ab und zog mit Walter Breen nach Berkeley, Nordkalifornien. Im gleichen Jahr wurde sie von Robert Alden Bradley geschieden und heiratete Walter Breen. Ihr gemeinsamer Sohn Patrick Russell kam im Oktober dieses Jahres zur Welt. Im Januar 1966 folgte dann die Tochter Moira Evelyn Dorothy.
Walter Breen war ein verständnisvoller Mann, der - obwohl selbst ein Autor - keine gemeinsamen Projekte mit seiner Frau hatte. Dennoch spielte er oft die Testperson für ihre Geschichten und Diskussionspartner für ihre Charaktere. Es heißt, er kenne sich mit dem Darkover-Universum besser aus als Marion Zimmer Bradley selbst, die ja die Erfinderin oder - wie sie sich selbst sieht - die Entdeckerin Darkovers ist. 

In Berkeley studierte sie weiter, u.a. Psychologie und Literatur. Doch die Schriftstellerei war jetzt zu ihrem Hauptberuf geworden, zumal bereits 1963 Das Schwert des Aldones für den Hugo-Award nominiert worden war. Doch erst 1975 erfolgte der endgültige Durchbruch mit Hasturs Erbe, worauf sich im selben Jahr die Friends of Darkover gründeten. Den ersten Preis, den sie auch wirklich erhielt, war 1978 der Invisible Little Man Award, der relativ wenig bekannten Autoren gewidmet ist, auf die die Aufmerksamkeit gelenkt werden soll.
Während dieser Zeit, genauer zwischen 1967 - 1972, wohnte sie auf Staten Island, New York, zog danach jedoch wieder in das Haus Greyhaven, in der Nähe Berkeleys, wo sie bis zu ihrem Tod lebte.

1979 begann sie das Material für Die Nebel von Avalon zu sammeln, mit dem sie sich 1982 auch außerhalb der Science-Fiction- und Fantasy-Szene einen Namen machte und der 4 Monate lang auf der New-York-Times-Bestsellerliste zu finden war.

Marion Zimmer Bradley stellte schon sehr früh fest, dass die Science-Fiction nur den Menschen zugänglich war, die sich auch scheinbar unmögliche Dinge vorstellen konnten und damit ein sehr weitgefasstes Blickfeld hatten. So weinte sie beim Start der Rakete zum Mond, weil "außer solchen SF- Spinnern wie mir nie jemand daran geglaubt hatte".


Allein und ganz spontan fuhr ich mit dem Zug nach New York City, rief einen Fan an, mit dem ich korrespondiert hatte, und er nahm mich zu einer Konferenz mit, wo hundert Fans in einem Saal saßen und einigen Wissenschaftlern zuhörten, die darüber diskutierten, ob der Mensch vor dem Jahr 2000 den Mond erreichen könne. 
"Grotesker Unsinn", nannte mein Physikdozent das. "Ihr habt alle zuviel Flash-Gordon-Comics gelesen. Was sollte irgend jemand, der Herr seiner fünf Sinne ist, auf dem Mond suchen?"
Und die Mädchen auf dem College sagten: "Mein Gott, du bist wirklich mit einem Jungen ausgegangen? War er süß?" Das wusste ich nicht mehr. Ich weiß es bis heute nicht. Aber er hat tolle Vampir-Karikaturen gezeichnet. 
Und natürlich schrieb ich meine ersten Science-Fiction-Geschichten. Ich lernte, sie nicht meinem Creative-Writing-Lehrer zu zeigen. "Schau mal", sagte er mir, "vergiss diesen Mist aus den Pulp-Magazinen, Handlung und so weiter, du willst doch wohl nicht so einen Stuss schreiben?"
Doch, das wollte ich, aber das sagte ich nicht. Statt dessen lernte ich, dass es kinderleicht war, für ein paar leicht obszöne freie Verse eine Eins von ihm zu bekommen.


Marion Zimmer Bradley unterschied sich stets sehr von ihren Mitmenschen; sie definierte einmal die Science-Fiction als den "großen Urtyp der Entfremdung, des Andersseins" und zugleich als Beschäftigung mit den Archetypen. Sie meinte auch, dass dies wohl zu der großen Nähe der Science-Fiction-Fans untereinander führe.
Doch auch Marion Zimmer Bradley durchlebte eine kurze Zeit der Übersättigung, eine Phase, in der sie beschloss, mit dem Schreiben von Science-Fiction und Fantasy aufzuhören. 


Vor einigen Jahren gab es eine Phase, als ich Science Fiction satt hatte. Ich besuchte einen kleinen Con in Boston und Anne McCaffrey fragte mich: "Was machst du denn gerade?"
Ich erwiderte, dass mir die Science Fiction zum Hals raushinge; es würde einfach nichts Gutes mehr geschrieben. "Ich habe es satt, immer wieder das gleiche Buch zu lesen, und ich habe es satt, immer wieder das gleiche Buch zu schreiben. Ich schreibe noch den Roman, für den ich unter Vertrag bin, und dann werde ich Liebesromane schreiben. Die sind zwar doof, aber wenigstens wird das von ihnen erwartet!" Und ohne eine Miene zu verziehen, verfiel ich in ein altes Science-Fiction-Klischee:
"Weißt du, das mit dem 'sense of wonder' funktioniert bei mir nicht mehr. Es ist an der Zeit, dass ich was anderes mache."
"Bloß nicht" ‚ meinte Anne und steckte mir ihr Exemplar von Winterplanet in die Tasche. "Lies das. Du wirst begeistert sein, das verspreche ich dir. Solange man etwas so Originelles schreiben kann, gibt es in der Science Fiction noch eine ganz neue Welt zu entdecken!"
Viel Lust, das Buch zu lesen, hatte ich nicht. Ursula LeGuins erste Romane hatten auf mich sehr klischeehaft gewirkt. Aber Annes überschäumende Begeisterung steckte mich an. Ich respektierte Anne McCaffrey, und wenn sie so über ein Buch sprach... Also las ich den Roman im Flugzeug, das mich von Boston nach Hause brachte. Und als ich gelandet war und nach Hause kam, weckte ich Walter, der fest schlief, und rief ihm zu: "Hör mal, das musst du einfach lesen, so etwas Tolles ist mir seit Jahren nicht mehr untergekommen. So etwas habe ich überhaupt noch nie gelesen."


Marion Zimmer Bradley gab von 1988 an ein nach ihr benanntes Fantasy Magazin heraus und war selbst einige Jahre lang Verlegerin. So ist sie besonders bekannt auch für ihre Unterstützung von jungen Schriftstellertalenten, die durch Veröffentlichungen ihrer Kurzgeschichten in Marion Zimmer Bradley´s Fantasy Magazine und diversen Anthologien Mut zu eigenen Werken bekamen.
Kurzgeschichten waren nie Marion Zimmer Bradley´s Stärke, doch indem sie die ihrer Fans las, lernte sie - nach eigenen Angaben - irgendwie, welche zu schreiben. So sah sie die Beziehung zu ihren Fans als eine gegenseitige Inspiration. Manche Kritiker warfen ihr daraufhin vor, sie könnte die Ideen ihrer Fans für ihre eigenen Werke stehlen. Auch wies man nach, dass sie manchmal Ideen anderer Autoren aufgriff und in Romanen verwendete. Sie selbst räumte das ein, meinte aber, sie würde die Ideen nur weiterentwickeln, da sie ihr noch nicht ausgereizt erschienen. Sie tue das auch nicht mit Absicht, sondern nehme es im Unterbewusstsein auf, verarbeite es dort und verwende es dann in völlig neuer Gestalt in ihren Romanen.

Marion Zimmer Bradley ließ sich auch nie - nach eigenen Worten - "in eine Schublade stecken". So galt sie bei vielen als Feministin und doch hielten sie die Frauenrechtlerinnen selbst für als nicht feministisch genug. Sie beschäftigte sich stark mit der Rolle der Frau in der Gesellschaft und setzte sich mit ihren Romanen auch für die Emanzipation ein, doch schrieb sie auch für die Akzeptanz anderer ‚gesellschaftsanstößiger' Gruppen. Anfangs konnte sie sich solchen Themen noch nicht widmen, da sie unter dem Druck der männerdominierten Science-Fiction- und Fantasy-Szene stand. So schrieb sie erst nach ca. ein Dutzend erfolgreicher Romane, einen Roman aus Sicht einer Frau, doch auch das war nur möglich, weil sie ihn mit aus der Perspektive eines Mannes geschriebenen Kapiteln durchsetzte. 


Ich schrieb aus der Perspektive eines Mannes; das taten wir damals alle. Wir alle, das waren die wenigen Frauen, die den Durchbruch in die Männerwelt der Pulp-Magazine schafften. Leigh Brackett sprach für alle diese Frauen, als sie sagte: "Das häusliche Leben langweilte mich zu Tode. Ich las gern Abenteuergeschichten, also schrieb ich auch welche. Wenn ich eine Frau in meinen Geschichten auftreten ließ, dann tat sie auch etwas und machte sich nicht nur Gedanken über den Eierpreis oder wer gerade in wen verliebt ist." 
Doch Jahre später, als ich den Blick auf den eigentlichen Kern des Romans richtete, wurde mir klar, dass mein männlicher Held, das "Ich" in meinen Büchern, meine eigene innere männliche Persona war, mein Animus. In einem späteren Buch schrieb ich einmal: "In jedem Mann steckt eine verborgene Frau; in jeder Frau ein verborgener Mann." Aber ohne mir dessen bewusst zu sein, sah ich im Roman Das Weltraumtor durch die Augen des in mir verborgenen Mannes und beurteilte die Heldin. Und durch die Augen des verborgenen Mannes sah ich ein Porträt meines eigenen, jüngeren Ichs, wütend und gefangen in einer zum Scheitern verurteilten Ehe, eine Frau in Ketten.


Erst 1976 erschien ihr erster Roman ganz aus Sicht einer Frau, Die zerbrochene Kette, mit dem sie den Entsagenden einen festen Platz auf Darkover gab.

Am 21.9.1999 wurde Marion Zimmer Bradley auf Grund eines Herzinfarkts ins Krankenhaus eingeliefert und starb 4 Tage später, am 25.09.1999.
Der Trauergottesdienst fand am 17.10.1999 um 14.00 Uhr in der Saint Mark´s Episcopal Church Berkeley statt.


Als Quellen habe ich Die Welt der Marion Zimmer Bradley (Rastatt: Moewig bei Ullstein, 1994), Marion Zimmer-Bradley´s Phantastische Wirklichkeiten (Hrsg.: Denis Scheck, Verlag Stendel, 1992) und mein Gedächtnis verwendet. Aus diesem Grund sind die Angaben ‚ohne Gewähr'. Für Verbesserungen (hinsichtlich der Fakten und auch der Rechtschreibung, wenn ich da was übersehen habe) und Ergänzungen wäre ich sehr dankbar. Die Auszüge aus Marion Zimmer-Bradley´s Phantastische Wirklichkeiten habe ich leicht gekürzt, jedoch den Sinn dabei in keinster Weise verändert.
(c) by Pandora
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